Eine Sekretariatslegende geht in den Ruhestand
Seit 2001 ist sie DAS Gesicht des Gymnasiums Rutesheim.
Nahezu alles lief über ihren Tisch: Elternanrufe, Beurlaubungsanträge, Rechnungen, Versicherungsfälle, Anrufe wegen verletzter Schülerinnen und Schüler, Terminvorbereitungen und und und. Man kann es alles gar nicht aufzählen.
Als Jutta Hemminger am 12. Januar 2001 im Sekretariat begann, war nicht abzusehen, wie sich die Schule und damit ihre Arbeit weiterentwickeln würde. Zu der Zeit noch 500 Schülerinnen und Schülerinnen, dazu knapp 40 Lehrkräfte. Heute sind es dreimal so viele Schülerinnen und Schüler und 120 Lehrkräfte.
Da kommt einiges zusammen. „Jutta, hast du mir einen Schlüssel, ich hab meinen heute vergessen?!“, fragt der Lehrer. „Frau Hemminger, bekomme ich ein Kühlkissen, und können Sie meine Eltern anrufen?!“, bittet die Schülerin. „Bitte ein Anruf im Regierungspräsidium!“ sagt der Schulleiter und „Können sie mir sagen, wie ich den Deutschlehrer meiner Tochter erreiche?“, fragt die Mutter.
All´ diese Fragen und Anliegen beantwortete Frau Hemminger mit großer Ruhe und extremer Geduld. Dazu entwickelte sie viele Prozesse an der neu gegründeten Schule. Die Abiturorganisation war „ihr Baby“. Ebenso am Anfang die Homepage oder die Strukturierung des immer größer werdenden Sekretariats. Für viele Schüler- und Lehrergenerationen ist das Sekretariat des Gymnasiums Rutesheim untrennbar mit dem Namen „Frau Hemminger“ verbunden und umgekehrt ist dann auch das Sekretariat nur schwer ohne Frau Hemminger vorstellbar.
Wir danken Frau Hemminger für die vielen Jahre treuer und unermüdlicher Arbeit im Sekretariat.
Als erweiterte Schulleitung und als Schulleitung danken wir ihr für ihre Unterstützung in vielen Belangen, für die viele netten Gesten für jeden von uns im Alltag und zu besonderen Anlässen und für die 25 Jahre bester Zusammenarbeit, Kollegialität und Freundschaft.
Wir wünschen dir liebe Jutta alles Gute bei deinen Vorhaben. Und sagen DANKE, DANKE, DANKE!
Jürgen Schwarz, Petra Üffing, Andrea Frenzel, Hans-Jörg Läpple, Bastian Rochard, Claudia Vorderer und Marc Zukowski

