Erasmus+ Konferenz in Libourne stärkt Medienkompetenz

Vom 08. bis zum 13. März 2026 nehmen sieben Schülerinnen unserer Schule an der Erasmus+ Konferenz in Libourne bei Bordeaux (Frankreich) zum Thema „You & I in the Age of AI in a democracy“ teil. Gemeinsam mit Partnerschulen aus den Niederlanden, Belgien und Frankreich arbeiten sie an der spannenden Frage: Welche Rolle spielt Künstliche Intelligenz in einer demokratischen Gesellschaft in Europa?

Dieser aktuellen und wichtigen Fragestellung nähern sie sich über verschiedene Arbeit in der Schule, Debatten und Experteninterviews. Ein wichtiger Bestandteil des Projekts ist auch der Austausch zwischen den internationalen Schülergruppen. In Gruppenarbeiten diskutieren die Jugendlichen Chancen, Herausforderungen und mögliche Risiken von Künstlicher Intelligenz für demokratische Prozesse, Meinungsbildung und gesellschaftliche Teilhabe.

Am Ende der Woche werden die Ergebnisse der gemeinsamen Arbeit in einer Projektzeitung zusammengeführt, die die wichtigsten Erkenntnisse, Interviews und Diskussionen dokumentiert.

Die Erasmus+ Konferenz stärkt die internationalen Beziehungen, politische Bildung und Medienkompetenz und gibt den Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit, sich intensiv mit der Zukunft unserer Demokratie und Technologie in Europa auseinanderzusetzen.

Nina Luz
GK- Lehrerin und Begleitlehrerin bei der Konferenz

Im Austausch über das Konferenzthema Künstliche Intelligenz in der Demokratie
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